Preisentwicklung deutscher Wohnimmobilien

Mit einem Wert von 114,81 Punkten liegt der Europace Hauspreis-Index im Monat Oktober unter seinem Vormonatswert und zeigt damit einen leichten Rückgang der Preisentwicklung bei Wohnimmobilien im Bundesgebiet. Dabei sind die Vergünstigungen im Besonderen auf die Preisrückgänge bei Eigentumswohnungen und Bestandsobjekten zurückzuführen.

Das nach wie vor anhaltende Hoch auf der Nachfrageseite weitet sich von gefragten Top-Lagen auch auf günstigere, aber zugleich noch zentrumsnahe B-Lagen aus. Während der Teilindex für Eigentumswohnungen bei 117,15 Punkten notiert und damit einen leichten Abwärtstrend im Vergleich zum Vormonat September 2013 aufweist, erreicht der Teilindex für Neubauten einen neuen Spitzenwert: Steigende Kosten für Energie und den Bau selbst führten dabei zu einem monatlichen Anstieg um 0,4 Prozent.

Innerhalb eines Jahres verteuerte sich somit der Gesamtindex um satte 6,5 Prozent, wobei der Teilindex für Eigentumswohnungen mit einem Plus von 9,39 Prozent den stärksten Zuwachs aufweist. Mit einem Anstieg von 5,25 Prozent rangieren Neubauten im Vergleichszeitraum auf Platz 2. Unter Einbezug der Inflationsrate von 1,2 Prozent im Oktober 2013 kann im Vergleich zum Vorjahresmonat  festgehalten werden, dass für Wohnimmobilien eine reale Wertsteigerung von etwa 5,3 Prozent erzielt wurde.

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