- Denkmal-Immobilien sichere Anlageform -

Mit einem durchschnittlichen Wachstum von jährlich zwei Prozent weist die Immobilienwirtschaft seit dem Jahr 2008 eine hohe Stabilität auf und rangiert mit einer Bruttowertschöpfung von rund 264 Mrd. Euro vor dem Fahrzeugbau, der Gesundheitswirtschaft und dem gesamten Handel. Die Immobilienwirtschaft befindet sich also nach wie vor auf Wachstumskurs.

Die positive Entwicklung des Immobilienmarktes in den vergangenen Jahren und auch heute ist einerseits auf die insgesamt niedrigen Zinssätze zurückzuführen, andererseits spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle, die für Investoren durch Mieterträge oder Wertsteigerungen gegeben ist. Die zusätzlichen konkreten steuerlichen Vorteile (AfA) bei Denkmal-Immobilien lassen viele Anleger, aber auch Eigennutzer die (denkmalgeschützte) Immobilie als bodenständige Investition bevorzugen. Die Möglichkeit zusätzlicher Zinsnachlässe durch entsprechende KfW-Fördermaßnahmen unterstützt den Positivtrend bei Denkmal-Immobilien.

Doch das Angebot an sanierungswürdigen, denkmalgeschützten Einzelobjekten ist rückläufig, sodass eine Markterweiterung auf alte Industriebaudenkmäler zu erwarten ist. Das Potenzial dieser Bauten liegt in der Historie, die für mögliche Käufer das besondere Etwas bereithalten kann. Zukünftig wird das Segment der Industriedenkmäler eine vermehrte Aufmerksamkeit erfahren. Durch die abzusehende Verknappung des Angebots im Bereich der Einzeldenkmäler, die zinsgünstigen Bedingungen und Vorteile durch AfA und KfW-Förderungen werden Anleger wohl auch in Zukunft motiviert sein, denkmalgeschützte Bauten zu erwerben, sodass von einem anhaltenden Hoch auf der Nachfrageseite auszugehen ist.

Die hier gemachten Angaben nehmen Bezug auf ein Interview von Cash.Online mit Gerhard Tausch, Vorstand der SFG Immobilien AG, sowie auf ein Gutachten, das im Auftrag des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. (DV) und der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. erstellt wurde.

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