Attraktivität von Universitätsstädten für Kapitalanleger

Die Nachfrage und somit der Preis für Immobilien in Metropolen unterliegt in den letzten Jahren einem steten Anstieg. Investoren weichen mehr und mehr auf andere Regionen aus, um vergleichsweise günstige, aber zugleich hochwertige Objekte erwerben zu können. Diese sog. „Hidden Champions“ finden sich vor allem in Universitätsstädten.
Eine Universitätsstadt bietet dem Immobilienmarkt eine weite Nachfrageschicht. Mit der wachsenden Bevölkerungszahl wird zudem die Ansiedlung von Wirtschaft und Forschung am Standort forciert, während zugleich urbane Lebensräume erweitert werden. In demografischer und wirtschaftlicher Hinsicht lässt sich für Universitätsstädte ein Aufwärtstrend festhalten, der sich in einer steigenden Nachfrage, aber damit verbunden auch in einer Mietpreissteigerung abzeichnet. Aufstrebende Universitätsstandorte wie Regensburg, Bamberg und Trier weisen eine Preissteigerung von bis zu 40 Prozent in den letzten sechs Jahren auf, Mieten stiegen in diesem Zeitraum um 20 bis 30 Prozent.
Die Universitätsstädte stechen bei Betrachtung der Wertentwicklung aus der Gruppe der B-Standorte deutlich heraus. Einem zu geringen Angebot des Wohnungsmarktes wird zukünftig eine deutlich höhere Nachfrage gegenüberstehen. Mit einem steigenden Bildungsangebot und den damit verbundenen, veränderten Rahmenbedingungen geht auch eine überdurchschnittliche Positiventwicklung des Immobilienmarktes in den Hochschulstandorten einher, die den Preissteigerungen der Metropolen noch vergleichsweise günstig gegenübersteht.
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